Niederspannungsrichtlinie

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Hin­ter dem Be­griff Nie­der­span­nungs­richt­li­nie ver­birgt sich die Richt­li­nie 2014/35/EU des EU-Par­la­ments und des Eu­ro­päi­schen Ra­tes vom 26. Fe­bru­ar 2014 zur Har­mo­ni­sie­rung der Rechts­vor­schrif­ten der Mit­glied­staa­ten zur Be­reit­stel­lung elek­tri­scher Be­triebs­mit­tel zum Ein­satz in be­stimm­ten Span­nungs­gren­zen. Der Gel­tungs­be­reich der Nie­der­span­nungs­richt­li­nie um­fasst – mit ei­ni­gen Aus­nah­men – elek­tri­sche Be­triebs­mit­tel zur Ver­wen­dung bei Nenn­span­nun­gen von 50 bis 1000 Volt Wech­sel­strom und von 75 bis 1500 Volt Gleich­strom. Pro­duk­te mit ge­rin­ge­ren Nenn­span­nun­gen fal­len un­ter die Richt­li­nie für die all­ge­mei­ne Pro­dukt­si­cher­heit. Ab­ge­se­hen von der EMV-Richt­li­nie ist die Nie­der­span­nungs­richt­li­nie das wich­tigs­te Re­gu­lie­rungs­in­stru­ment für die Si­cher­heit elek­trisch be­trie­be­ner Geräte.

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