Mit dem tempflex entwickelt hotset biegbare Temperierkanäle für Konstrukteure im Werkzeugbau

Große Freiheiten bei der Verlegung

Mit den Tem­pe­rier­ka­nä­len der tem­pflex-Se­rie er­wei­tert hotset den ge­stal­te­ri­schen Spiel­raum der Kon­struk­teu­re im Werkzeugbau. 

Denn dank der re­ver­si­blen Bieg­sam­keit die­ser Well­schlauch-Lö­sung aus Edel­stahl kön­nen die Kühl- und Heiz­ka­nä­le in den Ka­vi­tä­ten frei ge­lay­ou­tet wer­den. Auf die­se Wei­se las­sen sich sehr ein­fach kon­tur­na­he Ver­le­ge­mus­ter mit en­gen Ra­di­en rea­li­sie­ren. Häu­fig kann zu­dem auf an­spruchs­vol­le Tief­boh­run­gen ver­zich­tet werden.

Dicht be­setz­te In­nen­räu­me, feh­ler­haf­te Boh­run­gen oder auch zu ehr­gei­zi­ge Zeit­vor­ga­ben – sol­che Wid­rig­kei­ten sind den Werk­zeug­bau­ern in Kunst­stoff- und Gie­ße­rei­tech­nik nur all­zu gut be­kannt. Als eben­so an­wen­dungs­freund­li­che wie kos­ten­güns­ti­ge Pro­blem­lö­sung kann sich in der­ar­ti­gen Fäl­len der Ein­satz der tem­pflex-Tem­pe­rier­ka­nä­le von hotset er­wei­sen. Hier­bei han­delt es sich um ein fle­xi­bles Well­schlauch-Pro­dukt aus Edel­stahl, das sich für die schnel­le und ein­fa­che Rea­li­sie­rung kon­tur­na­her Tem­pe­rie­run­gen in den Ka­vi­tä­ten ein­set­zen lässt. Der Werk­zeug­bau­er und sein Kon­struk­teur er­hal­ten da­mit die Mög­lich­keit, oh­ne auf­wän­di­ge Tief­boh­run­gen selbst kom­plex struk­tu­rier­te Ka­nal-Lay­outs mit klei­nen Bie­ge­ra­di­en von nur 10 mm zu ge­stal­ten. „Un­se­re tem­pflex-Tem­pe­rier­ka­nä­le wer­den le­dig­lich in zu­vor ge­fräs­te Nu­ten ein­ge­passt und mit den Steck­kupp­lun­gen ih­rer En­den an die Me­di­en­ver­sor­gung an­ge­schlos­sen. Sie kön­nen grund­sätz­lich zum Küh­len, Vor­wär­men oder Be­hei­zen von Werk­zeu­gen der Spritz­gieß­tech­nik, der Ex­tru­si­ons­tech­nik, des Ther­mo­for­mens und des Gie­ße­rei­we­sens ein­ge­setzt wer­den“, sagt hotset-Pro­jekt­in­ge­nieur Bern­ward Seeberg.

Ein­setz­bar bis 250° C und 10 bar

Her­stel­ler hotset – be­kannt für in­no­va­ti­ve Heiz­ele­men­te- und Ther­mo­dy­na­mik-Lö­sun­gen – bie­tet den Tem­pe­rier­ka­nal tem­pflex se­ri­en­mä­ßig in Län­gen von 200 bis 2.600 mm an so­wie in den Quer­schnit­ten 8,0 x 8,0 mm und 12,0 x 12,0 mm. Der Well­schlauch be­steht stets aus Edel­stahl, wäh­rend sei­ne Steck­kupp­lun­gen ent­we­der in Mes­sing (me­trisch) oder in Edel­stahl (zöl­lisch) aus­ge­führt sind. Bei Be­triebs­tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 250° C kann der fle­xi­ble Tem­pe­rier­ka­nal von hotset so­wohl für An­wen­dun­gen mit Öl als auch mit Was­ser ein­ge­setzt wer­den. „Der tem­pflex ist aus­ge­legt für ei­nen Ma­xi­mal­druck von bis zu 10 bar und so kon­zi­piert, dass von ihm im Ver­gleich zu den gän­gi­gen 90°-Umlenkungen nur ein mi­ni­ma­ler Druck­wi­der­stand aus­geht – selbst bei en­gen Ver­le­ge­ra­di­en“, be­tont Bern­ward Seeberg.

Dank der re­ver­si­blen Bieg­sam­keit des tem­pflex-Tem­pe­rier­ka­nals von hotset kön­nen Kühl- und Heiz­ka­nä­le in den Werk­zeu­gen frei ge­lay­ou­tet wer­den. Kon­tur­na­he Ver­le­ge­mus­ter mit en­gen Ra­di­en las­sen sich da­mit sehr ein­fach realisieren.

tempflex flexible Temperierkanäle für die konturnahe Temperierung von Werkzeugen in der Spritzgießtechnik, in der Extrusionstechnik, im Thermoforming und im Gießereiwesen

Der tem­pflex-Tem­pe­rier­ka­nal von hotset ist ein fle­xi­bles Well­schlauch-Pro­dukt aus Edel­stahl, das sich für die schnel­le und ein­fa­che Rea­li­sie­rung von Tem­pe­rie­run­gen in Form­werk­zeu­gen ein­set­zen lässt.

Viel­sei­ti­ger Problemlöser

Die Ent­wick­lungs­in­ge­nieu­re von hotset ha­ben den tem­pflex ge­ra­de in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit im­mer wei­ter ver­fei­nert und ver­bes­sert, so­dass das an­pas­sungs­fä­hi­ge Well­schlauch-Pro­dukt dem Werk­zeug­bau in­zwi­schen als Pro­blem­lö­sung für ganz ver­schie­de­ne Auf­ga­ben­stel­lun­gen zur Ver­fü­gung steht. Da sei­ne An­wen­dung teu­re und Zeit rau­ben­de Tief­boh­run­gen über­flüs­sig macht, kann der tem­pflex auch für die schnel­le Aus­füh­rung von Nach­ar­bei­ten oder Kor­rek­tu­ren an be­stehen­den Werk­zeug-Ka­vi­tä­ten her­an­ge­zo­gen wer­den. Mit­un­ter er­weist er sich hier­bei als kos­ten­güns­ti­ges Re­tro­fit­ting-Tool für die Wie­der­be­le­bung äl­te­rer oder aus­ran­gier­ter Werk­zeu­ge. „Auch wenn nach­träg­li­che Op­ti­mie­run­gen am Tem­pe­rier­sys­tem ei­nes kom­ple­xen Werk­zeugs an­ste­hen, weil bei­spiels­wei­se des­sen In­nen­le­ben zwi­schen­zeit­lich zu stark be­baut ist oder in be­stimm­ten Ab­schnit­ten ei­ne ef­fi­zi­en­te­re Küh­lung be­nö­tigt wird, leis­tet der tem­pflex im­mer wie­der wert­vol­le Diens­te“, be­rich­tet hotset-Pro­jekt­in­ge­nieur Seeberg.

War­tungs­arm und korrosionsfest

Ab­ge­se­hen von sei­ner Fle­xi­bi­li­tät und Viel­sei­tig­keit punk­tet der tem­pflex von hotset als war­tungs­ar­me und kor­ro­si­ons­be­stän­di­ge Tem­pe­rier­lö­sung. Sie ver­stopft nicht, lässt sich sehr ein­fach hand­ha­ben und oh­ne den Ein­satz von Spe­zi­al­werk­zeu­gen ein­bau­en und aus­tau­schen. Pas­send zum tem­pflex gibt es im Zu­be­hör­pro­gramm von hotset me­tri­sche und zöl­li­sche Schnell­kupp­lun­gen für 1/4“-Schläuche mit oder oh­ne Ab­sperr­ven­til. Auf Wunsch er­hält der Kun­de den tem­pflex auch in Son­der­län­gen von mehr als 2.600 mm.

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