Temperaturmesstechnik

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Die Tem­pe­ra­tur­mess­tech­nik ist ein Teil­ge­biet der phy­si­ka­li­schen Mess­tech­nik und ein Sam­mel­be­griff für Ver­fah­ren, Me­tho­den und Pro­zes­se der Er­fas­sung, Kon­trol­le, Über­wa­chung, Prü­fung und Be­stim­mung von Tem­pe­ra­tu­ren. Die Tem­pe­ra­tur­mess­tech­nik gibt Aus­kunft über den ther­mi­schen Zu­stand fes­ter, flüs­si­ger und gas­för­mi­ger Stof­fe. Ihr Er­geb­nis lässt er­ken­nen, wie heiß, warm oder kalt ein Ob­jekt, ei­ne Ober­flä­che, ein Me­di­um, ein Flu­id oder ein Sys­tem ist. Die Tem­pe­ra­tur­mes­sung er­folgt vor­ran­gig in Grad Cel­si­us (°C) oder Kel­vin (K). Dar­über hin­aus gibt es wei­te­re Tem­pe­ra­tur­ska­len wie et­wa Grad Fah­ren­heit (°F) oder Grad Reaumur (°Ré). Als Mit­tel der Tem­pe­ra­tur­mess­tech­nik kom­men in in­dus­tri­el­len An­wen­dun­gen tak­ti­le oder be­rüh­rungs­lo­se Ther­mo­sen­so­ren, Ther­mo­ele­men­te und Wi­der­stand­ther­mo­me­ter zum Ein­satz. Die Tem­per­ar­mess­tech­nik steht u.a. im Dienst der Pro­zess­füh­rung, Be­triebs­si­cher­heit, Qua­li­täts­si­che­rung und Verfahrenssteuerung.

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